Problem Management Flashcards

(13 cards)

1
Q

Was ist der Zweck des Problem Managements?

A

Der Zweck ist das Reduzieren der Eintrittswahrscheinlichkeit und der Auswirkung von Incidents durch die Identifizierung tatsächlicher und potenzieller Ursachen sowie das Management von Workarounds und Known Errors [1].

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2
Q

Wie definiert ITIL ein ‘Problem’?

A

Ein Problem ist die (mögliche) Ursache eines oder mehrerer Incidents [1].

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3
Q

Was ist ein ‘Workaround’?

A

Eine Lösung, welche die Auswirkungen von Incidents oder Problemen reduziert oder beseitigt, für die noch keine vollständige Lösung verfügbar ist [1].

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4
Q

Definiere den Begriff ‘Known Error’.

A

Ein Known Error ist ein Problem, das bereits analysiert, aber noch nicht gelöst wurde [2, 3].

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5
Q

Was ist der Hauptunterschied zwischen Incident- und Problem Management?

A

Incident Management konzentriert sich auf die schnellstmögliche Wiederherstellung des Servicebetriebs; Problem Management analysiert die zugrunde liegende Ursache, um eine dauerhafte Lösung zu finden und Wiederholungen zu verhindern [2, 4].

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6
Q

Nenne die drei Phasen des Problem Managements.

A

Die Phasen sind Problemidentifizierung, Problemsteuerung und Fehlersteuerung [5].

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7
Q

Welche Aktivitäten gehören zur Problemidentifizierung?

A

Dazu gehören die Trendanalyse von Incident Records, die Erkennung wiederkehrender Incidents durch Support-Teams, die Risikobewertung nach Major Incidents sowie die Analyse von Informationen von Lieferanten und Partnern [5].

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8
Q

Was geschieht in der Phase der Problemsteuerung?

A

Probleme werden analysiert und basierend auf Risiko und Auswirkung priorisiert. Zudem werden in dieser Phase Workarounds und Known Errors dokumentiert [6].

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9
Q

Was ist bei der Dokumentation von Workarounds zu beachten?

A

Sie sollten in Problem Records dokumentiert werden, eine klare Definition der Symptome enthalten und können – falls eine endgültige Lösung nicht kosteneffektiv ist – zu einem dauerhaften Umgang mit einem Problem werden [7, 8].

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10
Q

Welche Aufgaben umfasst die Fehlersteuerung?

A

Sie umfasst die Identifizierung dauerhafter Lösungen (oft via Change Request) und die regelmäßige Neubewertung von Known Errors hinsichtlich ihrer Auswirkungen und der Effektivität von Workarounds [3].

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11
Q

Warum ist Problem Management eng mit dem Risk Management verbunden?

A

Aktivitäten des Problem Managements können als konkreter Fall von Risk Management betrachtet werden, da sie darauf abzielen, Risiken für die Verfügbarkeit und Qualität von Services zu minimieren [9].

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12
Q

Wie unterstützt Problem Management die Value-Chain-Aktivität ‘Improve’?

A

Dies ist der Schwerpunkt der Practice: Sie schafft das nötige Verständnis zur Reduzierung der Incident-Anzahl und mindert die Auswirkungen von Incidents, die nicht verhindert werden können [10].

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13
Q

Welche Rolle spielt die Practice in ‘Deliver and support’?

A

Sie leistet einen wichtigen Beitrag, indem sie die Wiederholung von Incidents verhindert und eine zeitnahe Lösung von Incidents durch bereitgestellte Informationen unterstützt [11].

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