chapter 1 Flashcards

(34 cards)

1
Q

Ressourcen

A

verfügbare Mittel zur Erstellung von Waren und Dienstleistungen

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2
Q

Bedürfnis

A

Wunsch eines Menschen um einen Mangel zu beseitigen

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3
Q

Güter

A

Waren und Dienstleistungen die zur bedürfnisbefriedigung dienen

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4
Q

Instanzen in einer Volkswirtschaft

A

Privater Haushalt
Unternehmen
Staat

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5
Q

aufgaben des Staats in einer Volkswirtschaft

A

1.Muss Güter wie Landesverteidigung selbst anbieten
2.bestimmte Ineffizienzen in Volkswirtschaften identifizieren und Maßnahmen zu
deren Eindämmung zu ergreifen, z.B wenn Marktmacht von Unternehmen freien Wettbewerb einschränkt
3.Hat auf gerechte Aufteilung der zu verfügung stehenden Ressourcen und Güter hinzuwirken.

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6
Q

Staat steht vor vielfältigen Entscheidungen und folgenden Überlegungen

A
  • In welchen Bereichen sollten Steuern erhoben werden und wie sollten die Steuerein-
    nahmen verwendet werden?
  • Sollten strukturschwache Branchen oder Regionen mit staatlichen Subventionen geför-
    dert werden?
  • Wie soll die Energieversorgung des Landes aufgestellt sein (Atomstrom ja oder nein;
    Ausbau von Windenergie ja oder nein)?
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7
Q

Opportunitätskosten

A

entgangene Erträge aus der zweitbesten Verwendung einer Ressource

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8
Q

Wirtschaften

A

Aktivität, mit der Knappheit durch optimierten Ressourceneinsatz begegnet wird

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9
Q

Wirtschaften hat den Zweck

A

der Ressourcenknappheit durch optimale Rationie-
rung zu begegnen. Individuen oder Organisationen, welche wirtschaften, versuchen, die
zur Verfügung stehenden Mittel der für sie bestmöglichen Verwendung zuzuführen und
damit ihre Opportunitätskosten so gering wie möglich zu halten.

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10
Q

Welche Ziele verfolgen der Staat, Private Haushalte und unternehmen in einer Volkswirtschaft

A

Haushalte zielen darauf ab, solche Konsumentscheidungen zu treffen, welche zur größt-
möglichen Befriedigung ihrer Bedürfnisse führen.
* Unternehmen versuchen solche Produktionsentscheidungen zu treffen, welche ihren
Gewinn maximieren.
* Die Intention des Staats ist es, solche Entscheidungen zu treffen, welche eine möglichst
effektive Verwendung bzw. gerechte Verteilung der Staatseinnahmen ermöglicht.

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11
Q

Produktionsfaktoren

A

für die Güterproduktion
zur Verfügung stehende
Ressourcen bestehend
aus Boden, Arbeit und
Kapital

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12
Q

Allokation

A

Zuweisung verfügbarer
Ressourcen auf verschie-
dene Wirtschaftsbereiche

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13
Q

Produktionsmöglichkei-
tenkurve

A

grafische Darstellung aller
effizienten, produzierba-
ren Güterkombinationen
eines Landes

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14
Q

welcher Unterschiedlicher Faktoren können dazu führen, dass sich die PMK verlagert, verschiebt

A

zum Beispiel an, dass die Produktionstechnologien weiterentwickelt

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15
Q

Zielkonflikt

A

Entscheidungssituation,
in der eine Alternative
aufgegeben werden
muss, um eine andere zu
realisieren

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16
Q

Wirtschaftsordnung

A

Gesamtsystem aus Nor-
men, dass bestimmt, wie
eine Volkswirtschaft orga-
nisiert is

17
Q

Planwirtschaft

A

Konsum- und Produkti-
onsentscheidungen wer-
den von einem zentralen
Planer getroffen

18
Q

Marktwirtschaft

A

Konsum- und Produkti-
onsentscheidungen wer-
den individuell von den
Wirtschaftssubjekten
getroffen.

19
Q

Soziale Marktwirtschaft

A

marktwirtschaftlich orien-
tiertes Wirtschaftssystem
mit staatlichen Interventi-
onsmöglichkeiten bei
Marktversagen

20
Q

Mikroökonomie

A

Analyse von individuel-
lem Verhalten der Wirt-
schaftssubjektewird sie auch als „Froschperspektive“ bezeichnet.

21
Q

typische Fragen der Mikroökonomie

A
  • Nutzen Haushalte mehr öffentliche Verkehrsmittel, wenn der Benzinpreis steigt?
  • Welche Effekte hat eine Mietpreisbremse auf das Wohnungsangebot einer Stadt?
  • In welchem Maße führt die Einführung einer Umweltsteuer auf Plastikverpackungen zur
    Reduktion ihres Einsatzes in der Lebensmittelindustrie?
  • Wie beeinflussen Monopole das Güterangebot und die Preisbildung auf Märkten?
22
Q

Makroökonomie

A

Untersuchung gesamt-
wirtschaftlicher Zusam-
menhänge

23
Q

Typische Fragen der Makroökonomie sind:

A

*Warum sind einige Länder ärmer als andere?
* Warum steigen die Preise?
* Was kann die Politik tun, um Arbeitslosigkeit zu verringern?
* Wie lassen sich Finanzmarktkrisen verhindern?

24
Q

Verhaltensökonomie

A

Untersuchung psycholo-
gischer Mechanismen bei
der ökonomischen Ent-
scheidungsfindung

24
Positive Wissenschaft
Positive Wissenschaft ist deskriptiv, das heißt, sie beschreibt werturteilsfrei, wie die Welt ist
25
Agentenbasierte Model- lierung
Computersimulationen von Märkten mit einer Vielzahl künstlicher Agen- ten
26
Normative Wissenschaft
Normative Wissenschaft ist präskriptiv, das heißt, sie fällt Werturteile und beschreibt, wie die Welt sein sollte
27
Empirie
systematische Sammlung und Analyse von Daten
28
Deduktion
Bei der Deduktion wird die Gültigkeit einer Theo- rie durch die Erhebung realer Daten überprüft.
29
Induktion
Bei der Induktion wird auf Basis von erhobenen Daten eine allgemeine Theorie abgleitet.
30
Homo oeconomicus
vollständig informierte, rational handelnde und nutzenmaximierende Per- sonen
31
ökonomisches Prinzip
- Minimalprizip; mit minimalem Einsatz ein bestimmtes Ergebnis erreichen - Maximalprinzip: mit bestimmten Einsatz maximales Ergebnis erreichen
32
Ceteris paribus
Alle nicht-betrachteten Faktoren werden im Modell konstant gehalten.
33