chapter 3 Flashcards

(44 cards)

1
Q

Produktionsfunktion

A

Zusammenhang zwischen
eingesetzten Produkti-
onsfaktoren und resultier-
ender Produktionsmenge

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2
Q

Grenzertrag

A

zusätzlicher Output bei
Erhöhung der Einsatz-
menge eines Produkti-
onsfaktors um eine Ein-
heit

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3
Q

Progressives Wachstum

A

anfangs starkes Wachstum

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4
Q

Degressives Wachstum

A

langsameres Wachstum

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5
Q

Abnahme

A

negatives Wachstum z.b wenn Bauer zu viel Dünger verwendet passiert genau das Gegenteil

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6
Q

Fixkosten

A

von der Produktions-
menge unabhängige Kos-
ten

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7
Q

Variable Kosten

A

Kosten, die mit der Pro-
duktionsmenge variieren

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8
Q

Betriebsminimum

A

Minimum der durch-
schnittlichen variablen
Kosten und kurzfristige
Angebotsschwelle

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9
Q

Betriebsoptimum

A

Minimum der Durch-
schnittskosten und lang-
fristige Angebotsschwelle

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10
Q

Preis unterhalb der Kosten im Bertriebsminimum

A

Unternehmen macht Verluste , die größer sind als Fixkosten - Produktion stoppen

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11
Q

Preis auf Höhe der Kosten im Betriebsminimum

A

der Preis deckt gerade so die variablen Kosten, unternehmen macht keinen Gewinn aber auch keinen Verlust - Kurzfristig weiterproduzierten, langfristig nicht haltbar

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12
Q

Preis zwischen Betriebsminimum und Betriebsoptimum

A

unternehmen kann einen Teil der fix kosten decken - Kurzfristig lohnt sich die Produktion

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13
Q

Preis = Betriebsoptimum

A

langfristige Produktion möglichPreis deckt gesamte Durch-
schnittskosten. Unternehmen
kann langfristig ohne Verluste
produzieren.

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14
Q

Preis > Betriebsoptimum

A

Produktion ausweiten, Gewinn
erzielbar Preis übersteigt Gesamtkosten,
Unternehmen erzielt Gewinn

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15
Q

Der Gewinn eines Unternehmens ergibt sich aus

A

der Differenz zwischen dem Erlös und den
Gesamtkosten

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16
Q

Grenzerlös

A

zusätzlicher Umsatz
durch die nächste produ-
zierte Einheit

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17
Q

Grenzkosten

A

Die zusätzlichen Kosten, um ein weiteres Produkt herzustellen

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18
Q

Der Gewinn ist am größten, wenn…

A

Grenzerslös = Grenzkosten

19
Q

wenn GE>GK….

A

Also Artikel bringt mehr Geld ein als es Kostet -> lohnt sich

20
Q

GE<GK …..

A

also Artikel kostet mehr, als man verdient -> lohnt sich nicht

21
Q

Bilaterales Monopol

A

1 Anbieter - 1 Nachfrager
Beide Seiten haben Marktmacht, nur ein Verkäufer und nur ein Käufer z.b Rüstungshersteller verkauft panzer nur an Verteidigungsministerium

22
Q

Beschränketes Nachfragemoonopol

A

Wenige Anbieter - 1 Nachfrager z.b Staat kauft Kriegsschiffe von wenigen Werften

23
Q

nachfrage Monopol

A

Viele Anbieter - 1 Nachfrager
nur ein Käufer bestimmt den. Markt z.b ein großer Supermarkt kauft gesamte Milch aus der Region

24
Q

Beschränktes Angebotsmonopol

A

1 Anbieter verkauft an wenige Kâufer bsp. Stromnetzbetreiber verkauft ström an wenige große Industriekunden

25
Bilaterales Oligopol
Wenige Anbieter - wenige Nachfrager - bsp. Flugzeughersteller verkaufen an Airlines
26
Nachfrageroligopol
Viele Anbieter - wenig Nachfrager bsp. wenige grosse Supermarktketten kaufen von vielen Landwirten
27
Angebotsmonopol
1 Anbieter - viele Nachfrager zb. Deutsche Bahn
28
Angebotsoligopol
Wenige Anbieter - viele Nachfrager bsp. Mobilfunkanbieter
29
polypol
Viele Anbieter - Viele Nachfrager - z.b Onlineshops , Kleidung etc.
30
Vollkommene Konkurrenz findet auf vollkommenen Märkten statt und ist gekennzeichnet durch folgende Charakteristika:
-Offene Märkte: Es gibt weder Markteintritts- noch Marktaustrittsschranken. * Homogenität der Güter: Es gibt keine Qualitätsunterschiede zwischen den angebotenen Gütern. Damit sind alle Güter auf diesem Markt identisch. * Fehlende persönliche Präferenzen: Die Individuen haben weder Vorlieben noch Abnei- gungen hinsichtlich bestimmter Unternehmen. * Vollkommene Markttransparenz: Die Marktteilnehmer verfügen über sämtliche relevan- ten Informationen, die auf dem Markt erhältlich sind. * Punktmarkt: Es wird unterstellt, dass der Raum und somit die Kosten zu dessen Über- windung keine Rolle spielen. * Zeitliche Indifferenz: Zeit spielt in der Analyse keine Rolle.
31
Atomistische Markt- struktur
Unzählige Marktteilneh- mende ohne Einfluss auf den Preis
32
Grenzerlös
zusätzlicher Umsatz, der beim Verkauf eines weite- ren Gutes erzielt wird
33
Gewinnmaximierung wenn..
Grenzerlös = Grenzkosten = Marktpreis
34
Angebotsmonopol
Marktform mit nur einem Unternehmen und vielen Nachfragenden
35
Cournotscher Punkt
Gewinnmaximierender Punkt auf der Nachfrage- kurve des Monopols.
36
Gründe für ein Monopol
- Staatliches Recht - Schlüsselressourcen - Natürliches Monopol
37
Ziel des Monopolisten
Gewinnmaximierung bei Grenzerlös = Grenzkosten
38
Grenzerlös im Monopol...
sinkt mit jeder zusätzlichen verkauften Einheit
39
Monopolpreis
Wird auf Nachfragekurve über Monopolmenge abgelesen
40
wohlfahrt
Gesamtwohl der Gesellschaft = Konsumentenrente + Produzentenrente
41
Umverteilung von Konsumenten zu Produzentenrente
- Monopolpreis höher als wettbewerbpreis - Teil der Konsumentenrente wird zur Produzentenrente
42
Nettowohlfahrtsverlust
- Entsteht durch geringere Produktionsmenge und höheren Preis - Einige potenzielle Käufe finden nicht statt - Niemand hat diesen Nutzen -> Gesellschaft verliert Wohlstand
43
Gesamtwirkung des Monopols
Preis - up Menge - down Monopolgewinn - up Konsumentenrente - down Nettowohlfahrt - down
44