chapter 2 Flashcards

(41 cards)

1
Q

Märkten

A

Ort, an dem Angebot und
Nachfrage bestimmter
Güter zusammentreffen

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2
Q

Wettbewerbsmarkt

A

Markt mit hoher Anzahl
an Anbietenden und
Nachfragenden ohne
direkten Einfluss auf den
Marktpreis

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3
Q

Nachfragekurve

A

Zusammenhang von Preis
und nachgefragter Menge

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3
Q

Was veranschaulicht die Negativsteiung der Nachfragekurve

A

Die negative Steigung veranschaulicht das Gesetz der Nachfrage, wel-
ches eine gegenläufige Beziehung zwischen dem Preis eines Gutes und der Menge, die
davon nachgefragt wird, widerspiegelt.

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4
Q

Prohibitivpreis

A

Preis, bei dem die Nach-
frage nach einem Gut auf
Null sinkt

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5
Q

Sättigungsmenge

A

maximale nachgefragte
Menge eines Gutes, wenn
der Preis des Gutes auf
Null sinkt

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6
Q

Marktnachfragekurve

A

Summe aller individuel-
len Nachfragekurven

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7
Q

Substitutive Güter

A

Güter, bei denen der
Preisanstieg des einen
Gutes einen Nachfragean-
stieg des anderen Gutes
hervorruft

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8
Q

Komplementäre Güter

A

Güter, bei denen der
Preisanstieg des einen
Gutes einen Nachfrage-
rückgang des anderen
Gutes auslöst

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9
Q

Inferiore Güter

A

Güter, die bei steigendem
Einkommen weniger
nachgefragt werden.

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10
Q

Angebotskurve

A

Zusammenhang von Preis
und angebotener Menge

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11
Q

Determinanten des Angebots

A

Kosten
Technologie
Natürliche und Gesellschaftliche Faktoren
Erwartungen

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12
Q

Marktgleichgewicht

A

Situation, in der zum
gegebenen Marktpreis
genauso viele Einheiten
angeboten wie nachge-
fragt werden

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13
Q

Nachfrageüberschuss

A

Situation, in der die Nach-
frage zum herrschenden
Preis größer ist als das
Angebot

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14
Q

Angebotsüberschuss

A

Situation, in der das
Angebot zum herrschen-
den Preis größer ist als
die Nachfrage

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15
Q

Was fuehrt zur Rechtsverschiebung der Nachfragekurve

A

z.b eine gesteigerte Popularität von Döner führt zu einer erhöhten Nachfrage

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16
Q

Wann wird Nachfragekurve nach links verschoben

A

Wenn beispielsweise Verbraucher beginnen, gesündere Alternativen
zu Döner zu bevorzugen, könnte dies die Nachfrage nach Döner reduzieren. In diesem Fall
würde die Nachfragekurve nach links verschoben

17
Q

Veränderungen können auch auf der Angebotsseite auftreten, wann z.b

A

Eine Rechtsverschiebung
der Angebotskurve könnte zum Beispiel durch Kostensenkungen bei den Zutaten hervor-
gerufen werden.

18
Q

was würde zu einer Linksver-
schiebung der Angebotskurve führen.

A

Ein Anstieg der Mietkosten für Läden in der InnenstadtDadurch könnten einige Imbisse gezwungen sein,
ihren Betrieb einzustellen oder den Standort zu wechseln.

19
Q

Konsumentenrente

A

Differenz zwischen Zah-
lungsbereitschaft und
Marktpreis

20
Q

Produzentenrente

A

Differenz zwischen erziel-
ten Marktpreisen und
Gesamtkosten (Gewinn)

21
Q

Wohlfahrt

A

in Geldeinheiten ausge-
drücktes Wohlbefinden
einer Gesellschaft

22
Q

Markteffizienz

A

Fähigkeit einer Volkswirt-
schaft, ein Marktergebnis
mit minimalem Ressour-
ceneinsatz zu erreichen

23
Q

Höchstpreis

A

staatlich festgelegter
Maximalpreis unter dem
Gleichgewichtspreis

24
Wozu kann die einführung eines Höchstpreises führen
dass ein bindender Höchstpreis neben seinem ursprünglichen Zweck zahlreiche Folgewir- kungen in vielen Bereichen entfalten kann und im mikroökonomischen Marktmodell zu einem Nettowohlfahrtsverlust führt.
25
Mindestpreis
staatlich festgelegter Minimalpreis über dem Gleichgewichtspreis
26
Der Mindest preis weist vielfältige Nebenwirkungen auf
Einführung eines Mindestlohns ebenso wie im Fall der Höchstpreise zu einem Nettowohlfahrtsverlust (orange markierte Fläche). Dabei übersteigt die verblei- bende Produzentenrente (grau markierte Fläche) flächenmäßig die übrige Konsumenten- rente (blau markierte Fläche).
27
Steuern werden aus drei Hauptgründen erhoben:
Einnahmengenerierung Umverteilung Marktkorrekturen
28
Mengensteuer
Steuer, die pro verkaufter Einheit eines Produkts erhoben wird
29
Steuerinzidenz
Verteilung der Last einer Steuer zwischen Anbie- tenden und Nachfragen- den
30
Zusammengefasst reduziert die Einführung einer Steuer.....?
die Produzenten- und Konsumen- tenrente, während Teile dieser Renten vom Staat abgeschöpft werden.
31
Preiselastizität der Nachfrage
prozentuale Änderung der Nachfrage als Reak- tion auf eine einprozen- tige Veränderung des Preises
32
Preiselastische Nachfrage
EIne nachfrage ist peiselastisch, wenn sich die nachgefragte Menge stärker (in Prozent) verändert als der preis z.b wenn preis um 1% steigt oder fällt, ändert sich die Nachfrage um mehr als 1%, in die entgegengesetzte Richtung
33
Nimmt die Preiselastizität den Wert –1 an, spricht man von einer
einheitselastischen Nachfrage.
34
Preisunelastische Nachfrage
Nachgefragte Menge ändert sich um weniger als 1 %, wenn sich der Preis um 1 % ändert. bsp. lebensnotwendige produkte, medizin
35
Kreuzpreiselastizität
prozentuale Änderung der Nachfrage als Reak- tion auf eine einprozen- tige Erhöhung des Preises eines anderen Gutes
36
Empirische Schätzungen für Preiselastizität
bsp. benzin; kurze Frist -0,25% lange frist -0,65% weil menschen zeit brauchen um sich zum Beispiel auf den bus umzustellen.
37
Einkommenselastizität
prozentuale Änderung der Nachfrage als Reak- tion auf eine einprozen- tige Erhöhung des Ein- kommens
38
Superiore Güter
Güter, die bei steigendem Einkommen deutlich mehr nachgefragt werden
39
Arten von Gütern (nach Einkommenselastitât)
Superiores Gut oder „Luxusgut“: Die Nachfra- gemenge steigt stärker als das Einkommen. Schmuck, Sportwagen Notwendiges Gut: Die Mengenänderung fällt kleiner aus als die Einkommensänderung. Brot, Strom Inferiores Gut: Die nachgefragte Menge geht bei einer Steigerung des Einkommens zurück. Fast Food, Second Hand-Klei- dung Einkommensunabhängige Güter: Die Nachfra- gemenge ist unabhängig vom Einkommen. Wasser Medikamente
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