LF01V2 Deck 1 Flashcards

Das Unternehmen und die eigene Rolle im Betrieb (61 cards)

1
Q

Duales System

A

Die Berufsausbildung im dualen System verbindet Betrieb und Berufsschule.

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2
Q

Berufsschule

A

Die Berufsschule vermittelt Fachtheorie und Allgemeinbildung.

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3
Q

Betrieb

A

Im Betrieb lernt man die Fachpraxis.

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4
Q

Ausbildungsvertrag

A

Der Ausbildungsvertrag regelt die Ausbildung schriftlich.

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5
Q

Ausbildungsdauer

A

Die Ausbildung dauert meist 2 bis 3,5 Jahre.

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6
Q

Abschlussprüfung Teil 1

A

Die Abschlussprüfung Teil 1 ist ein wichtiger Teil der dualen Ausbildung.

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7
Q

Abschlussprüfung Teil 2

A

Die Abschlussprüfung Teil 2 schließt die Ausbildung ab.

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8
Q

IHK-Prüfungszeugnis

A

Nach bestandener Prüfung gibt es das IHK-Prüfungszeugnis.

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9
Q

Ausbildungsrahmenplan

A

Der Ausbildungsrahmenplan legt die Inhalte der Ausbildung fest.

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10
Q

Ausbildungsplan

A

Der Ausbildungsplan ordnet die Inhalte sachlich und zeitlich.

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11
Q

Ausbildungsnachweis

A

Der Ausbildungsnachweis muss bei der Prüfung vorgelegt werden.

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12
Q

Rahmenlehrplan

A

Der Rahmenlehrplan regelt den Unterricht in der Berufsschule.

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13
Q

Lernfelder 1 bis 6

A

In den Lernfeldern 1 bis 6 lernen alle IT-Berufe gemeinsam.

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14
Q

Lernfelder 7 bis 9

A

Die Lernfelder 7 bis 9 unterscheiden sich nach technischem und kaufmännischem Beruf.

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15
Q

Lernfelder 10 bis 12

A

Die Lernfelder 10 bis 12 sind auf den jeweiligen Beruf abgestimmt.

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16
Q

Umschulung

A

Bei einer Umschulung wird ein Beruf nachträglich neu erlernt.

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17
Q

Ausbildender

A

Der Ausbildende ist meist der Betrieb oder Bildungsträger.

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18
Q

Ausbilder

A

Der Ausbilder vermittelt die Kenntnisse und braucht fachliche Eignung.

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19
Q

AEVO

A

Die AEVO regelt die Eignung von Ausbildern.

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20
Q

Umschüler

A

Ein Umschüler lernt im Rahmen einer Umschulung einen Beruf.

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21
Q

Praktikant

A

Ein Praktikant sammelt praktische Erfahrungen im Betrieb.

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22
Q

Handlungskompetenz

A

Handlungskompetenz umfasst Fach-, Sozial-, Methoden- und Lernkompetenz.

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23
Q

Fachkompetenz

A

Fachkompetenz bedeutet, berufliche Inhalte sicher anwenden zu können.

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24
Q

Sozialkompetenz

A

Sozialkompetenz bedeutet Zusammenarbeit, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit.

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25
Methodenkompetenz
Methodenkompetenz hilft beim strukturierten Arbeiten und Problemlösen.
26
Lernkompetenz
Lernkompetenz beschreibt die Fähigkeit, Lernstrategien gezielt einzusetzen.
27
Selbstständigkeit
Selbstständigkeit bedeutet, Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen.
28
Selbstreflexion
Selbstreflexion heißt, das eigene Verhalten zu beurteilen.
29
Weiterbildung
Weiterbildung erweitert vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten.
30
Fortbildung
Fortbildung vertieft oder ergänzt die berufliche Qualifikation.
31
WIS
WIS ist eine IHK-Plattform für Weiterbildungsinformationen.
32
Rechte in der Ausbildung
Azubis haben Rechte auf Freistellung, Vergütung und Ausbildungsmittel.
33
Pflichten der Ausbildenden
Ausbildende müssen ausbilden, freistellen und Vergütung zahlen.
34
Pflichten der Azubis
Azubis müssen lernen, pünktlich sein und die Ordnung einhalten.
35
Berufsschulpflicht
Azubis müssen die Berufsschule besuchen.
36
Weisungsgebundenheit
Azubis müssen betriebliche Weisungen beachten.
37
Geheimhaltungspflicht
Betriebliche Informationen dürfen nicht unbefugt weitergegeben werden.
38
Ausbildungsmittel
Ausbildungsmittel sind benötigte Arbeits- und Lernmittel.
39
Probezeit
Die Probezeit dauert mindestens 1 und höchstens 4 Monate.
40
Kündigung in Probezeit
In der Probezeit kann ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.
41
Kündigung nach Probezeit
Nach der Probezeit ist eine Kündigung nur aus wichtigem Grund möglich.
42
Aufhebungsvertrag
Ein Aufhebungsvertrag beendet das Ausbildungsverhältnis einvernehmlich.
43
Krankenversicherung
Sie übernimmt zum Beispiel Arztbesuche und Krankengeld.
44
Unfallversicherung
Sie schützt bei Arbeits-, Wege- und Berufsunfällen.
45
Rentenversicherung
Sie sichert Leistungen im Alter und bei Erwerbsminderung.
46
Arbeitslosenversicherung
Sie zahlt unter bestimmten Bedingungen Arbeitslosengeld.
47
Pflegeversicherung
Sie unterstützt bei häuslicher oder stationärer Pflege.
48
Beiträge zur Sozialversicherung
Beiträge werden je nach Versicherung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geteilt.
49
Arbeitsrecht
Arbeitsrecht regelt die Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
50
Individuelles Arbeitsrecht
Es betrifft die Rechtsbeziehung zwischen einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer.
51
Kollektives Arbeitsrecht
Es regelt Beziehungen zwischen Arbeitgeberverbänden und Arbeitnehmervertretungen.
52
Arbeitszeitgesetz
Es legt Regeln zu Arbeitszeiten und Pausen fest.
53
Kündigungsschutzgesetz
Es schützt Arbeitnehmer vor ungerechtfertigter Kündigung.
54
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Es verbietet Benachteiligung zum Beispiel wegen Herkunft oder Geschlecht.
55
Bundesurlaubsgesetz
Es regelt den gesetzlichen Urlaubsanspruch.
56
Mitbestimmung
Mitarbeitende können im Betrieb mitbestimmen.
57
Betriebsrat
Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer.
58
JAV
Die Jugend- und Auszubildendenvertretung vertritt junge Beschäftigte und Azubis.
59
Tarifvertrag
Ein Tarifvertrag ist ein kollektiver Vertrag zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeberverband.
60
Tarifgebundenheit
Tarifgebundene Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind an den Tarifvertrag gebunden.
61
Allgemeinverbindlichkeit
Ein Tarifvertrag kann für einen ganzen Geltungsbereich verbindlich erklärt werden.