LF09V2 Deck 1 Flashcards

Netzwerke und Dienste bereitstellen (65 cards)

1
Q

Anforderungsanalyse

A

Die Anforderungsanalyse ermittelt die Bedürfnisse des Kunden und bildet die Grundlage für Planung und Umsetzung

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2
Q

Erstgespräch

A

Im Erstgespräch werden Ist-Situation Ziele Budget und Rahmenbedingungen des Kunden geklärt

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3
Q

Vor-Ort-Termin

A

Ein Vor-Ort-Termin hilft dabei die reale Umgebung und die vorhandene Infrastruktur besser zu bewerten

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4
Q

Ist-Analyse

A

Die Ist-Analyse beschreibt den aktuellen Zustand der Netzwerkumgebung mit Geräten Strukturen und Problemen

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5
Q

Soll-Konzept

A

Das Soll-Konzept beschreibt den gewünschten Zielzustand der neuen Netzwerklösung

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6
Q

Lastenheft

A

Das Lastenheft beschreibt was der Auftraggeber braucht und welche Anforderungen erfüllt werden sollen

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7
Q

Pflichtenheft

A

Das Pflichtenheft beschreibt wie und womit der Auftragnehmer die Anforderungen umsetzt

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8
Q

Dokumentation

A

Eine gute Dokumentation erleichtert Planung Wartung Fehlersuche und spätere Erweiterungen

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9
Q

Strukturierte Verkabelung

A

Strukturierte Verkabelung ordnet Netzwerke logisch in Primär Sekundär und Tertiärverkabelung

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10
Q

Primärverkabelung

A

Die Primärverkabelung verbindet Gebäude oder Standorte miteinander

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11
Q

Sekundärverkabelung

A

Die Sekundärverkabelung verbindet die Etagen eines Gebäudes miteinander

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12
Q

Tertiärverkabelung

A

Die Tertiärverkabelung versorgt die einzelnen Arbeitsplätze innerhalb einer Etage

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13
Q

Verteilerkonzept

A

Verteilerkonzepte mit SV GV und EV sorgen für eine klare Hierarchie im Netz

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14
Q

Glasfaser

A

Glasfaser wird häufig in der Backbone-Verkabelung eingesetzt weil sie hohe Bandbreiten ermöglicht

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15
Q

Kupferkabel

A

Kupferkabel ist in vielen Netzwerken für kurze bis mittlere Strecken weiterhin verbreitet

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16
Q

Netzwerkdokumentation

A

Netzwerkdokumentation enthält Pläne Beschriftungen und Informationen zu Anschlüssen und Komponenten

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17
Q

Kategorie Cat 5e

A

Cat 5e unterstützt bis 1 Gbit pro Sekunde und eignet sich für viele Standardnetze

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18
Q

Kategorie Cat 6A

A

Cat 6A unterstützt bis 10 Gbit pro Sekunde und eignet sich für leistungsfähige Netze

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19
Q

WLAN im Netz

A

WLAN gehört zur Tertiärverkabelung und bindet Endgeräte drahtlos an das Netzwerk an

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20
Q

Ethernet

A

Ethernet ist der wichtigste Netzwerkstandard für lokale Netzwerke

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21
Q

Ethernet-Frame

A

Ein Ethernet-Frame transportiert Daten inklusive Zieladresse Quelladresse Typ und Prüfsumme

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22
Q

Preamble

A

Die Preamble bereitet den Empfänger auf den eintreffenden Ethernet-Frame vor

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23
Q

SFD

A

SFD steht für Start Frame Delimiter und markiert den Beginn des eigentlichen Frames

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24
Q

MAC-Adresse

A

Eine MAC-Adresse identifiziert eine Netzwerkschnittstelle eindeutig im lokalen Netz

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25
Source MAC
Die Source MAC ist die MAC-Adresse des sendenden Geräts
26
Destination MAC
Die Destination MAC ist die MAC-Adresse des Zielgeräts
27
IP-Adresse
Eine IP-Adresse identifiziert ein Gerät logisch im Netzwerk und ermöglicht Routing
28
TCPIP
TCPIP ist eine Protokollfamilie aus TCP und IP für den Datentransport in Netzwerken
29
IP
IP ist ein verbindungsloses Protokoll für die Weiterleitung von Datenpaketen
30
TCP
TCP ist verbindungsorientiert und bestätigt den zuverlässigen Empfang von Daten
31
UDP
UDP ist verbindungslos und sendet Daten schnell ohne Zustellgarantie
32
Port
Ein Port trennt verschiedene Anwendungen auf demselben Gerät voneinander
33
Well-known Ports
Well-known Ports sind standardisierte Portnummern von 0 bis 1023
34
DHCP-Port
DHCP nutzt typischerweise die Ports 67 und 68 für die automatische Adressvergabe
35
DNS-Port
DNS nutzt typischerweise Port 53 für die Namensauflösung
36
Adressierungsarten
Zu den Adressierungsarten gehören Unicast Multicast Broadcast und Anycast
37
Unicast
Unicast sendet Daten von einem Sender an genau einen Empfänger
38
Multicast
Multicast sendet Daten an eine definierte Gruppe von Empfängern
39
Broadcast
Broadcast sendet Daten an alle Geräte in einem Netzwerksegment
40
Anycast
Anycast sendet Daten an den räumlich oder technisch nächstgelegenen Teilnehmer einer Gruppe
41
Switch
Ein Switch leitet Frames anhand der MAC-Adressen an den richtigen Port weiter
42
MAC-Tabelle
Die MAC-Tabelle merkt sich welche MAC-Adresse an welchem Switch-Port erreichbar ist
43
Broadcast-Domain
Eine Broadcast-Domain umfasst alle Geräte die Broadcasts untereinander empfangen können
44
Router und Broadcast
Router leiten Broadcasts normalerweise nicht zwischen Netzwerken weiter
45
PDU
Eine PDU ist die jeweilige Übertragungseinheit einer Schicht im OSI-Modell
46
MTU
Die MTU legt die maximale Größe einer übertragbaren Einheit fest
47
Fragmentierung
Fragmentierung teilt zu große Pakete in kleinere Teile auf
48
ARP
ARP ordnet eine IP-Adresse der passenden MAC-Adresse im lokalen Netz zu
49
STP
STP verhindert Schleifen im Netzwerk indem redundante Pfade blockiert werden
50
Root Bridge
Die Root Bridge ist der zentrale Bezugspunkt für den Spanning-Tree-Aufbau
51
Routenentscheidung
Routenentscheidung bestimmt den besten Weg für Datenpakete durch mehrere Netzwerke
52
Statisches Routing
Statisches Routing wird manuell eingetragen und bleibt ohne automatische Anpassung bestehen
53
Dynamisches Routing
Dynamisches Routing passt Routingtabellen automatisch an Veränderungen im Netz an
54
IGP
IGP ist ein Routingprotokoll innerhalb eines autonomen Systems
55
EGP
EGP ist ein Routingprotokoll zwischen autonomen Systemen
56
VLAN
Ein VLAN teilt ein physisches Netz in mehrere logische Netzwerke auf
57
Trunk
Ein Trunk transportiert Daten mehrerer VLANs über eine gemeinsame Leitung
58
Tagging
Tagging kennzeichnet Frames mit einer VLAN-ID damit sie richtig zugeordnet werden
59
Subnetting
Subnetting teilt einen Adressraum in kleinere Teilnetze auf
60
IPv4-Adresse
Eine IPv4-Adresse besteht aus 32 Bit und wird meist in vier Oktetten dargestellt
61
Subnetzmaske
Die Subnetzmaske trennt Netzanteil und Hostanteil einer IPv4-Adresse
62
CIDR
CIDR beschreibt die Subnetzmaske in verkürzter Form mit Schrägstrich
63
Netzadresse
Die Netzadresse identifiziert ein Subnetz eindeutig
64
Broadcast-Adresse IPv4
Die Broadcast-Adresse ist die letzte Adresse eines IPv4-Subnetzes
65
Hostanzahl
Die Anzahl möglicher Hosts ergibt sich aus den Bits des Hostanteils