LF10V2 Deck 3 Flashcards

(51 cards)

1
Q

Virtualisierung Definition

A

Virtualisierung ist die Nachbildung eines Hardware- oder Softwareobjekts durch ein ähnliches Objekt desselben Typs

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2
Q

Ziel der Virtualisierung

A

Virtualisierung ermöglicht das flexible Zusammenfassen Aufteilen und Nutzen realer Ressourcen auf virtueller Ebene

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3
Q

Virtuelle Maschine VM

A

Eine VM ist ein virtueller Computer der auf einem Hostsystem betrieben wird

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4
Q

Emulation Definition

A

Emulation bildet Hard- und Software nach und soll die Funktionen des realen Gegenstücks möglichst originalgetreu bereitstellen

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5
Q

Simulation Definition

A

Simulation bildet ein System per Software nach ist aber nicht für den realen Praxiseinsatz gedacht

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6
Q

Virtualisierung vs Emulation

A

Virtualisierung stellt reale Ressourcen virtuell bereit während Emulation ein Originalsystem funktional nachbildet

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7
Q

Storage-Virtualisierung

A

Storage-Virtualisierung umfasst z.B. RAIDs Partitionen und Speicherpools

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8
Q

Netzwerkvirtualisierung Beispiel

A

Beispiele für Netzwerkvirtualisierung sind VLAN und VPN

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9
Q

Isolierung von Anwendungen

A

Virtualisierung trennt Anwendungen voneinander sodass Fehler oder Abstürze nicht alle Umgebungen betreffen

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10
Q

Vorteil Kostenersparnis

A

Virtualisierung spart Kosten und Energie weil Hardware besser ausgelastet wird

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11
Q

Vorteil Skalierung

A

Virtuelle Ressourcen lassen sich je nach Bedarf flexibel auf VMs verteilen

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12
Q

Vorteil Snapshot

A

Snapshots frieren den Zustand einer VM ein sodass Änderungen leicht rückgängig gemacht werden können

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13
Q

Vorteil Klonen

A

VMs lassen sich schnell klonen und dadurch zügig neu bereitstellen

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14
Q

Nachteil Hostausfall

A

Fällt das Hostsystem aus sind alle darauf laufenden VMs betroffen

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15
Q

Nachteil Ressourcen teilen

A

VMs teilen sich reale Ressourcen wodurch stark ausgelastete VMs andere beeinflussen können

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16
Q

Host Definition

A

Der Host ist die Ebene die der echten Hardware am nächsten ist und virtuelle Umgebungen bereitstellt

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17
Q

Guest Definition

A

Der Guest ist die virtuelle Umgebung die auf dem Host ausgeführt wird

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18
Q

Hardware-Virtualisierung

A

Bei der Hardware-Virtualisierung wird Software eine vollständige Hardwareumgebung vorgetäuscht

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19
Q

Hypervisor Definition

A

Ein Hypervisor ist die Software oder Plattform die virtuelle Maschinen verwaltet und bereitstellt

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20
Q

Hypervisor Typ 1

A

Ein Typ-1-Hypervisor läuft direkt auf der Hardware Bare Metal ohne zusätzliches Host-Betriebssystem

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21
Q

Vorteil Typ 1

A

Typ-1-Hypervisoren sparen Ressourcen weil kein vollwertiges Host-Betriebssystem versorgt werden muss

22
Q

Nachteil Typ 1

A

Typ-1-Hypervisoren sind oft teurer und benötigen spezielle Hardware oder Lizenzen

23
Q

Typ-1 Beispiele

A

Beispiele für Typ-1-Hypervisoren sind Hyper-V VMware ESXi Proxmox und Xen

24
Q

Hypervisor Typ 2

A

Ein Typ-2-Hypervisor läuft auf einem normalen Host-Betriebssystem Hosted

25
Vorteil Typ 2
Typ-2-Hypervisoren können einfach auf Standardhardware eingesetzt werden
26
Nachteil Typ 2
Bei Typ-2-Hypervisoren verbraucht das Host-Betriebssystem zusätzliche Ressourcen
27
Typ-2 Beispiele
Beispiele für Typ-2-Hypervisoren sind VirtualBox und VMware Workstation
28
Voll-Virtualisierung
Bei der Voll-Virtualisierung wird jeder VM eine komplette Hardwareumgebung vorgetäuscht
29
Vorteil Voll-Virtualisierung
Mit Voll-Virtualisierung lassen sich fast alle Betriebssysteme virtualisieren
30
Nachteil Voll-Virtualisierung
Voll-Virtualisierung benötigt viele Ressourcen weil komplette virtuelle Hardware bereitgestellt wird
31
Para-Virtualisierung
Bei der Para-Virtualisierung kommuniziert das Gast-OS über eine API direkt mit dem Hypervisor
32
Vorteil Para-Virtualisierung
Para-Virtualisierung bietet bessere Performance als Voll-Virtualisierung
33
Nachteil Para-Virtualisierung
Para-Virtualisierung funktioniert nur mit angepassten oder kompatiblen Gastsystemen
34
Nested Virtualisierung
Nested Virtualisierung bedeutet dass ein Hypervisor innerhalb einer virtuellen Maschine ausgeführt wird
35
Voraussetzung Nested
Für Nested Virtualisierung müssen Virtualization Extensions und MAC-Spoofing aktiviert sein
36
Overcommitment Definition
Overcommitment bedeutet dass VMs mehr virtuelle Ressourcen zugewiesen bekommen als der Host physisch besitzt
37
Risiko Overcommitment
Bei gleichzeitiger hoher Last kann Overcommitment zu Engpässen führen weshalb Monitoring Pflicht ist
38
vCPU Verhältnis
Als grober Richtwert für Overcommitment gilt häufig ein Verhältnis von 4 zu 1 bei vCPUs zu CPU-Kernen
39
DHCP Bedeutung
DHCP steht für Dynamic Host Configuration Protocol und dient der automatischen Netzwerkkonfiguration von Clients
40
DHCP Vorteil
DHCP verhindert Fehlkonfigurationen wie doppelte IP-Adressen und reduziert manuellen Aufwand
41
DHCP Pflichtangabe IP
Eine Pflichtangabe von DHCP ist die eindeutige IP-Adresse aus dem Adresspool
42
DHCP Pflichtangabe Subnetzmaske
Die Subnetzmaske ist eine Pflichtangabe und definiert die Netzzugehörigkeit
43
DHCP Option Gateway
Das Standard-Gateway ist eine optionale DHCP-Angabe für Verbindungen in andere Netze
44
DHCP Option DNS
Der DNS-Server kann per DHCP als zusätzliche Option an Clients verteilt werden
45
DHCPDISCOVER
Mit DHCPDISCOVER sucht ein Client nach erreichbaren DHCP-Servern
46
DHCPOFFER
Mit DHCPOFFER bietet ein DHCP-Server dem Client eine Konfiguration bzw. Lease an
47
DHCPREQUEST
Mit DHCPREQUEST fordert der Client ein bestimmtes Angebot oder eine Verlängerung an
48
DHCPACK
Mit DHCPACK bestätigt der DHCP-Server die Zuweisung oder Verlängerung einer Lease
49
APIPA
Wenn DHCP scheitert vergeben sich Windows-Clients selbst eine APIPA-Adresse aus 169.254.0.0/16
50
DHCP-Reservierung
Eine DHCP-Reservierung weist einer bestimmten MAC-Adresse immer dieselbe IP-Adresse zu
51
DNS Definition
DNS ist ein dezentrales hierarchisches System zur Auflösung von Domainnamen in IP-Adressen