LF08V2 Deck 1 Flashcards

Daten systemübergreifend bereitstellen (73 cards)

1
Q
A
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2
Q

Projektmanagement

A

Ein Projekt ist ein einmaliges Vorhaben mit einzigartigen Bedingungen begrenzter Zeit festem Budget und definierten Ressourcen

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3
Q

Projektphasen

A

Jedes Projekt durchläuft die fünf Phasen Projektstart Projektplanung Projektdurchführung Projektkontrolle und Projektabschluss

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4
Q

Projektstart

A

Im Projektstart werden Bedarf und Nutzen bewertet Projektauftrag erstellt Projektleiter benannt Team zusammengestellt und Kick-off-Meeting abgehalten

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5
Q

Kick-off-Meeting

A

Das Kick-off-Meeting markiert den offiziellen Projektstart informiert alle Beteiligten über Ziele Rollen Zeitplan und Zusammenarbeitsregeln

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6
Q

Projektplanung

A

Projektplanung umfasst Inhalt Zeitplan Budgetplanung Ressourcen Qualitätsvorgaben Kommunikationsplan Risikomanagement und Stakeholder-Analyse

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7
Q

Projektdurchführung

A

Projektdurchführung ist die Umsetzungsphase Arbeiten in kleinen Teams Änderungswünsche prüfen (Machbarkeit Integration Planung Freigabe)

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8
Q

Projektkontrolle

A

Projektkontrolle läuft parallel zur Durchführung Budgetüberwachung Termineinhaltung Aufgabenpriorisierung Ressourcenkonfliktlösung

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9
Q

Projektabschluss

A

Zum Projektabschluss gehören externe Übergabe mit Kundenabnahme und interner Abschluss mit Bericht Evaluation Archivierung Team-Auflösung

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10
Q

Erfolgsfaktoren

A

Erfolgsfaktoren sind genaue Zieldefinition präzise Projektpläne passende Projektorganisation geeignetes Team optimale Kommunikationsbedingungen

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11
Q

Risikofaktoren

A

Risikofaktoren sind schlechte Kommunikation ungenügende Planung mangelnde Kontrolle falsche Tools fehlendes Risikomanagement Umfangsänderungen

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12
Q

Vorgehensmodell

A

Ein Vorgehensmodell beschreibt strukturiert wie Softwareprojekte geplant entwickelt getestet und gesteuert werden

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13
Q

Klassische Vorgehensmodelle

A

Klassische Modelle (Wasserfall V-Modell Spiral) arbeiten sequentiell benötigen feste Anforderungen reagieren schwer auf Änderungen

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14
Q

Agile Vorgehensmodelle

A

Agile Modelle (Scrum Kanban XP) arbeiten iterativ nehmen Änderungen auf setzen auf Teamkommunikation und kurze Lieferzyklen

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15
Q

Klassische Modelle

A

Zu klassischen Modellen gehören Wasserfallmodell V-Modell V-Modell XT Spiralmodell und Rational Unified Process (RUP)

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16
Q

Agile Modelle

A

Zu agilen Modellen gehören Scrum Kanban Extreme Programming (XP) DevOps und Feature-Driven Development (FDD)

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17
Q

Agiles Manifest

A

Agiles Manifest priorisiert Individuen/Interaktionen über Prozesse funktionierende Software über umfassende Dokumentation Kundenfeedback über Verhandlungen

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18
Q

Agiles Manifest Entstehung

A

Agiles Manifest entstand 2001 in Snowbird/Utah durch 17 Experten als Antwort auf dysfunktionale Wasserfall-Projekte

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19
Q

Scrum

A

Scrum ist agiles Framework mit empirischer Steuerung Transparenz Inspektion Adaption durch selbstorganisierte Teams in zeitlich begrenzten Sprints

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20
Q

Scrum Säulen

A

Scrum basiert auf drei Säulen Transparenz (alles sichtbar) Inspektion (regelmäßige Überprüfung) Adaption (kontinuierliche Anpassung)

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21
Q

Transparenz

A

Transparenz macht Fortschritt Probleme Backlogs Definition of Done für alle Teammitglieder und Stakeholder sichtbar und verständlich

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22
Q

Inspektion

A

Inspektion prüft regelmäßig Artefakte (Product/Sprint Backlog Inkrement) Prozesse und Teamarbeit durch Events wie Daily Scrum Reviews Retros

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23
Q

Adaption

A

Adaption passt Product Backlog Sprint Goals Entwicklungsmethoden an neue Erkenntnisse Stakeholder-Feedback oder Marktveränderungen an

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24
Q

Sprint

A

Sprint ist feste Zeitbox von 1-4 Wochen in der selbstorganisiertes Team ein potenziell lieferbares Produktinkrement erstellt

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25
Product Backlog
Product Backlog ist priorisierte dynamische Liste aller Anforderungen User Stories Epics Bugs Technical Debt Prioritäten geschätzter Aufwand
26
Sprint Backlog
Auswahl wichtigster Product Backlog Items für aktuellen Sprint To Do In Progress Done vom Team selbst geplant transparent und veränderbar
27
Product Increment
Product Increment ist Summe aller abgeschlossenen Product Backlog Items eines Sprints erfüllt Definition of Done potenziell releasbar
28
Definition of Done
Definition of Done sind transparente geteilte Kriterien (Unit Tests Integration Code Review Dokumentation) wann Item fertig ist
29
Product Owner
Product Owner maximiert Produktwert priorisiert Product Backlog validiert Inkrement ist einzige Schnittstelle zu Stakeholdern
30
Scrum Master
Scrum Master schützt Scrum-Prozesse entfernt Hindernisse moderiert Events coacht zu Selbstorganisation und kontinuierlicher Verbesserung
31
Entwickler Scrum
Entwicklerteam (3-9 Personen) ist multiskillig cross-funktional selbstorganisierend erstellt Inkrement schätzt Aufwand via Planning Poker
32
Scrum-Team-Größe
Scrum empfiehlt 3-9 Entwickler pro Team klein für Agilität groß genug für Multiskilling und parallele Aufgabenbearbeitung
33
Daily Scrum
Daily Scrum ist 15-minütiges tägliches Sync-Meeting Was gestern gemacht? Heute geplant? Gibt es Blockaden? max 15 Minuten
34
Sprint Review
Sprint Review zeigt Kunden/Stakeholdern fertiges Inkrement (Demo) sammelt Feedback passt Product Backlog für nächsten Sprint an
35
Sprint Retrospective
Retrospective reflektiert letzten Sprint Was lief gut/schlecht? Verbesserungsvorschläge? Konkrete Aktionen definieren
36
Burn-down-Chart
Burn-down-Chart visualisiert verbleibende Arbeit (Story Points) über Zeitachse prognostiziert Sprint-Vollendung
37
Kanban
Kanban visualisiert Workflow auf Board mit WIP-Limits optimiert kontinuierlichen Flow ohne Iterationen oder festen Rollen
38
Kanban-Board
Kanban-Board hat Spalten (To Do Analysis In Progress Review Done) zeigt Engpässe Kapazitätsprobleme sofort
39
Kanban Vorteil
Kanban ermöglicht schnellen Überblick kurze Durchlaufzeiten einfache Einführung kombinierbar mit Scrum (Scrumban)
40
Kanban Nachteil
Kanban erfordert breite Fachkenntnisse schwieriges Zeitmanagement ungeeignet für große komplexe Projekte ohne Struktur
41
Extreme Programming
Extreme Programming (XP) betont technische Exzellenz Pair Programming TDD CI/CD Onsite Customer kurze Iterationen (1 Woche)
42
XP Praktiken
XP-Praktiken Pair Programming Test-Driven Development Refactoring Continuous Integration Collective Ownership 40-Stunden-Woche
43
Datenqualität
Datenqualität beschreibt wie gut Daten für ihren vorgesehenen Zweck in Betrieb Planung und Entscheidungsfindung geeignet sind
44
Vollständigkeit
Vollständigkeit bedeutet dass alle erforderlichen Attribute eines Datensatzes gültige Werte enthalten
45
Eindeutigkeit
Eindeutigkeit bedeutet dass ein Datensatz eindeutig interpretierbar ist und keine unklaren Dubletten enthält
46
Korrektheit
Korrektheit bedeutet dass die gespeicherten Werte mit der Realität übereinstimmen
47
Aktualität
Aktualität bedeutet dass Daten den gegenwärtigen Zustand der Realität widerspiegeln
48
Genauigkeit
Genauigkeit bedeutet dass Daten in der geforderten Exaktheit und im richtigen Detailgrad vorliegen
49
Konsistenz
Konsistenz bedeutet dass ein Datensatz in sich und im Verhältnis zu anderen Datensätzen keine Widersprüche enthält
50
Redundanzfreiheit
Redundanzfreiheit bedeutet dass dieselben Informationen nicht mehrfach unnötig im Datenbestand vorhanden sind
51
Relevanz
Relevanz bedeutet dass Daten genau den Informationsbedarf für den jeweiligen Zweck erfüllen
52
Einheitlichkeit
Einheitlichkeit bedeutet dass gleiche Inhalte in derselben Struktur und im selben Format gespeichert werden
53
Zuverlässigkeit
Zuverlässigkeit bedeutet dass Herkunft und Qualität der Daten nachvollziehbar und vertrauenswürdig sind
54
Verständlichkeit
Verständlichkeit bedeutet dass Benutzer die Daten in Begrifflichkeit und Struktur leicht erfassen und verwenden können
55
Zugänglichkeit
Zugänglichkeit bedeutet dass Daten bei Bedarf einfach schnell und über geeignete Wege verfügbar sind
56
Data Profiling
Data Profiling ist die systematische Analyse eines Datenbestands um Fehler Muster und Qualitätsprobleme zu erkennen
57
Data Cleansing
Data Cleansing ist die Bereinigung von Daten bei der erkannte Fehler Dubletten und Widersprüche korrigiert werden
58
Data Monitoring
Data Monitoring ist die regelmäßige Überwachung von Datenbeständen um Qualitätsverluste durch Alterung oder neue Fehler früh zu erkennen
59
Datenquelle
Eine Datenquelle ist ein Ort oder ein System aus dem Daten stammen oder für die weitere Verarbeitung bereitgestellt werden
60
Primäre Datenquelle
Primäre Datenquelle ist der ursprüngliche Entstehungsort von Daten wie Sensor Eingabe oder Interview
61
Sekundäre Datenquelle
Sekundäre Datenquelle ist ein Speicherort an dem Daten bereits abgelegt wurden wie Datenbank oder Cloud-Speicher
62
Open Data
Open Data sind frei zugängliche Daten die maschinell verarbeitet kostenlos genutzt und weitergegeben werden dürfen
63
Closed Data
Closed Data sind Daten auf die nur bestimmte Personen oder Organisationen zugreifen dürfen und deren Nutzung eingeschränkt ist
64
CSV
CSV ist ein einfaches Textformat in dem einzelne Datenfelder durch ein Trennzeichen wie Komma oder Semikolon getrennt werden
65
XML
XML ist eine Auszeichnungssprache und ein Datenformat in dem Informationen mit öffnenden und schließenden Tags strukturiert werden
66
JSON
JSON ist ein schlankes Datenaustauschformat das Daten als Schlüssel-Wert-Paare in geschweiften Klammern darstellt
67
ETL
ETL ist ein Prozess zur Integration von Daten aus mehreren Quellen und steht für Extract Transform und Load
68
Extract
Extract bedeutet dass relevante Daten aus unterschiedlichen Quellen ausgelesen und übernommen werden
69
Transform
Transform bedeutet dass Daten bereinigt vereinheitlicht und an das Schema der Zielstruktur angepasst werden
70
Load
Load bedeutet dass die aufbereiteten Daten in die Zieldatenbank oder das Data Warehouse geladen werden
71
Data Warehouse
Data Warehouse ist eine zentrale physische Sammlung integrierter Daten die für Auswertungen und Analysen bereitgestellt wird
72
Data Mart
Data Mart ist ein fachlich oder organisatorisch abgegrenzter Teilbestand eines Data Warehouse
73
OLAP
OLAP steht für Online Analytical Processing und bezeichnet Verfahren zur mehrdimensionalen Analyse großer Datenbestände