LF10V2 Deck 4 Flashcards

(53 cards)

1
Q

SSH Bedeutung

A

SSH steht für Secure Shell und ist ein Protokoll zur sicheren Kommunikation über unsichere Netzwerke

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2
Q

SSH Hauptzweck

A

Der Hauptzweck von SSH ist die Verbindung zu einem entfernten Terminal um dort eine Shell zu öffnen

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3
Q

SSH Alternative

A

SSH ist die sichere Alternative zu unsicheren Protokollen wie Telnet und FTP

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4
Q

SSH-Daemon

A

Auf dem Zielsystem läuft ein SSH-Dienst Daemon der nach erfolgreicher Authentifizierung Zugriff gewährt

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5
Q

SSH Grundsyntax

A

Die Grundsyntax lautet ssh benutzer@server-adresse

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6
Q

Host Keys

A

Host Keys dienen der Gewährleistung der Integrität und Identität eines Servers

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7
Q

Passwort bei SSH

A

Das Passwort wird bei SSH gehasht und verschlüsselt übertragen

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8
Q

Public-Key-Authentifizierung

A

Bei der Public-Key-Authentifizierung erfolgt die Anmeldung mit einem Schlüsselpaar statt mit einem Passwort

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9
Q

Vorteil Public Key

A

Public-Key-Authentifizierung schützt besser vor Brute-Force- und Man-in-the-Middle-Angriffen

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10
Q

MFA bei SSH

A

Auch Multi-Faktor-Authentifizierung ist bei SSH möglich

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11
Q

scp

A

scp überträgt Dateien sicher zwischen zwei Systemen über SSH und funktioniert ähnlich wie cp

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12
Q

sftp

A

sftp ist eine interaktive Alternative zu scp mit einer FTP-ähnlichen Oberfläche

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13
Q

ssh-keygen

A

ssh-keygen erstellt und verwaltet SSH-Schlüsselpaare

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14
Q

ssh-agent

A

ssh-agent verwaltet SSH-Schlüssel im Speicher und dient als Cache

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15
Q

ssh-copy-id

A

ssh-copy-id installiert den Public Key auf einem entfernten Server

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16
Q

DAS Bedeutung

A

DAS steht für Direct Attached Storage und ist Speicher der direkt mit einem Computer verbunden ist

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17
Q

Vorteil DAS

A

DAS ist einfach zu konfigurieren preisgünstig und leicht zu verwalten

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18
Q

Nachteil DAS

A

DAS ist isoliert und freigegebener Speicher ist nur verfügbar wenn der angeschlossene Computer läuft

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19
Q

NAS Bedeutung

A

NAS steht für Network Attached Storage und ist Speicher auf den über das Netzwerk zugegriffen wird

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20
Q

Vorteil NAS

A

NAS ist einfach zu konfigurieren preisgünstig leicht zu verwalten und für viele Betriebssysteme verfügbar

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21
Q

Nachteil NAS

A

NAS ist langsamer als SAN und arbeitet dateibasiert

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22
Q

SAN Bedeutung

A

SAN steht für Storage Area Network und ist ein separates Hochgeschwindigkeitsnetz für Speicherzugriffe

23
Q

Vorteil SAN

A

SAN bietet hohe Geschwindigkeit zentrale Speicherung gute Erweiterbarkeit und Redundanz

24
Q

Nachteil SAN

A

SAN ist kostenintensiv und erfordert hohe Spezialisierung

25
File Based Storage
File Based Storage stellt Speicher auf Dateiebene über ein Dateisystem bereit
26
Block Based Storage
Block Based Storage stellt Speicher in Blöcken bereit wie bei LUNs oder Rohgeräten
27
Object Based Storage
Object Based Storage speichert Daten als Objekte mit Metadaten und eindeutiger ID
28
Dedizierte Storage-Systeme
Dedizierte Storage-Systeme stellen Speicher im SAN bereit und unterstützen oft RAID und viele NICs
29
Tape Library
Eine Tape Library ist ein Speichersystem mit Bändern für Offline-Backups
30
Speicherpool
Ein Speicherpool ist die Abstraktion und Bündelung von physischem Speicher zu einer logischen Einheit
31
Virtueller Datenträger
Ein virtueller Datenträger wird aus einem Speicherpool erzeugt und kann z.B. RAID 1 oder RAID 5 abbilden
32
Volume
Ein Volume ist ein logisch nutzbarer Speicherbereich auf einem virtuellen Datenträger
33
LUN
Eine LUN Logical Unit Number bezeichnet eine logische Einheit im Blockspeicher
34
Shared Storage
Shared Storage ist gemeinsam genutzter Speicher der mehreren Systemen gleichzeitig bereitgestellt werden kann
35
Virtual Storage Appliance
Eine Virtual Storage Appliance ist ein virtueller Speichercontroller zur Bereitstellung von Speicher über ein Netzwerk
36
Vorteil Storage Appliance
Eine Virtual Storage Appliance benötigt keine spezielle Herstellerhardware und ist günstig skalierbar
37
HA bei Speichervirtualisierung
Hochverfügbarkeit entsteht durch Verteilung oder Replikation auf mehrere Knoten
38
Fibre Channel
Fibre Channel ist eine eigene Netzwerktechnologie die speziell für SANs optimiert wurde
39
HBA
Ein HBA Host Bus Adapter verbindet Server mit einem Fibre-Channel-SAN
40
Fabrics
Fabrics sind vermaschte Fibre-Channel-Netze zur Redundanz und Hochverfügbarkeit
41
iSCSI Bedeutung
iSCSI steht für Internet Small Computer Systems Interface und stellt Blockspeicher über Ethernet bereit
42
Vorteil iSCSI
iSCSI nutzt vorhandene Ethernet-Hardware und ist flexibel sowie sessionbasiert
43
Nachteil iSCSI
iSCSI erzeugt höheren Protokoll-Overhead als dedizierte SAN-Technologien
44
Initiator
Der Initiator ist der Client einer iSCSI-Session
45
Target
Das Target ist die Serverseite einer iSCSI-Verbindung und stellt ein Block Device bereit
46
SMB
SMB Server Message Block ermöglicht Datei- und Ordnerfreigaben in Windows-Netzen
47
NFS
NFS Network File System ist das Unix-Pendant zu SMB für dateibasierten Netzwerkzugriff
48
Datendeduplizierung
Datendeduplizierung speichert doppelte Daten nur einmal und verweist mehrfach darauf
49
Perimeter-Grenze
Die Perimeter-Grenze trennt private interne Netze von öffentlichen Netzen
50
Link-Aggregation
Link-Aggregation bündelt mehrere Verbindungen für mehr Bandbreite und Ausfallsicherheit
51
Ost-West-Verkehr
Ost-West-Verkehr ist Datenverkehr innerhalb eines Netzes oder Rechenzentrums z.B. Server zu Server
52
Nord-Süd-Verkehr
Nord-Süd-Verkehr ist Datenverkehr zwischen internem Netz und externen Netzen wie dem Internet
53
SDN
Software Defined Networking trennt Steuerung und Hardware und virtualisiert Netzwerkressourcen